Geschichte

Das erste Projekt der AGJP war eine Notschlafstelle für Drogenabhängige, die später von der Stadt Winterthur weiter geführt wurde.

Das zweite Projekt war das Forum Berufslehre Winterthur, das mit dem Ziel des Ausbaus des Lehrstellenangebots eine bessere Zusammenarbeit von Gewerbe und Fachstellen anstrebte. Diese Aufgabe wurde dann vom Lehrlingsforum übernommen, einem Winterthurer Netzwerk von Gewerbe, Verwaltung und Fachstel- len an der Schnittstelle Schule-Berufseinstieg.

Das dritte war die Gassenküche Hot Pot (1990), die später von der Caritas über- nommen wurde.

Das vierte Projekt hiess Primadonna – eine mobile Sozialarbeit im öffentlichen Raum. Ziel war, Kontakt mit Frauen im Sexgewerbe aufzunehmen, die im öffentlichen Raum viel Zeit verbringen (Prostitution, Sucht), und diese in schwierigen persönlichen und sozialen Situationen zu unterstützen. Das Projekt wurde vom gemeinnützigen Verein Subita, Mobile Sozialarbeit Winterthur, weiter geführt.

So ist die AGJP ein Katalysator für neue Projekte. War der Bedarf für eine solche Einrichtung ausgewiesen, wurde sie von städtischen oder anderen etablierten Organisationen übernommen.